Monday, 21 May 2007

Puhhh, haben wir das auch hinter uns

Heut nun war der Tag, oder wenn ich auf die Uhr schau gestern, meine Matheprüfung die III.

Es lief gut, ich denke um alle zu beruhigen, dass es das diesmal war! Wenn nicht, dann geh ich nach Leipzig und studier Medizin oder geh nach Ilmenau und versuchs mit (...) was war das was Robert studiert? Na egal wird geklappt haben. Heute morgen habe ich vor dem verlassen des Zimmers zu mir gesagt: "Hier willst du noch eine Weile drin bleiben" Tja ich hoffe, es ist so.

Neues von meinem Neffen:

Er hat Zähne und blabbert dolle vor sich hin. Er übt auch schon das meckern als Fußballprofi und er wird bald gehen können, meint zumindest moi brat. Er überspringt also gleich den Grabbelstatus und wird automatisch gangbar. Auch ein Indiz für eine Frühform der Fußballkarriere.

Wer es nicht glaubt der liest sich bitte einmal folgendes durch:
Das Kleinkind beachtenswert der Abschnitt im dritten Lebensjahr :)

So fertsch soweit. Noch schnell Bild hinzu, so sieht man gegen 0:45Uhr aus, und das ist noch positiv.

Danke und bis dann
Jan

Thursday, 17 May 2007

Männertag war gestern



Naja fast noch sind es 8 Minuten und in diesen möchte ich noch schnell einen EIntrag hinbekommen.

Wer in Mittweida in den letzten Tagen war, weiß letzte Woche war hier die große "gegen Rechts" Demo.
Der Name war ja nun "Gegen Naziterror - Freiräume schaffen". Rund 1500 Demonstranten waren da und nach vorherigen Glauben, blieb es ruhig. 99drei war natürlich bis zum Ende live dabei
Am gleichen Tag die Einweihung des Feuerwehrgerätehauses, natürlich auch hier in Mittweida.
Ich hatte ja für den Verein ein Doku gemacht und mich in den letzten Monaten stark mit denen angefreundet, so war ich dann auch bevor die Demo losging mit auf dem Kurso durch die Stadt. Das Tolle war ja, dass man die Termine miteinander abstimmen musste, weil die vielen zugereisten Demonstranten nicht interessiert waren von der Feuerwehr gestört zu werden und anders herum auch.


Der 99drei Bandcontest 2007 - Sachsen rockt, fand bereits zum zweiten mal in diesem Jahr statt und vor 850 Menschen setzte sich die Band Rasun aus Dresden durch.
Aber ehrlich die "krachte" auch am meisten. Die anderen Bands waren Janson (Mittweida), Safi (Leipzig) und Unsterblich (Zwickau).

Ich habe dann bis fünf abgebaut mit den HerrenFrei und Gleibe und gegen 10 haben wir uns wieder gesehen und es ging weiter. Ohne Schlaf natürlich.

So kommen wir nun heute zum Männertag. Der verlief, ich will es mal so sagen recht ruhig. Mathematik wartetauf mich am Montag und das zu dritten mal und jeder der schon mal studiert hat, weiß was das zu bedeuten hat. Wenn schief geht nichts gutes! Und darum habe ich mich mit Schokolade eingedeckt und freue mich, dass es ganz gut klappt.
Aber natürlich gab es auch welche die gefeiert haben. Wie die Herren auf dem Markt. Sie mussten nach ihrer Ankunft erst einmal laut "FRIESTIECK" rufen und ein Bier (rechts) öffnen. Na ich hab mich auch nicht lumpen lassen und bin gegen 15 Uhr mit zwei Bierflaschen und vier Sektflaschen zur Gruppe des Moguldrehs (v.l.: Franzi, Hanna, Steff, Grit und Marcel) und habe mit denen 30 Minuten Männertag gefeiert.
So nun sind bereits 20 Minuten rum und ich geh schlafen.

Vielen Dank fürs lesen und auf schreiben.

Euer Jan


PS.: Habe heute Jan Ullrich geschrieben, weil mir seine Post auf seiner Seite nicht gefallen. Naja und ich warte mal nun was die Antwort ist. Habe natürlich auch aktuellere Themen angesprochen.

Wednesday, 9 May 2007

Studenten seit gefeit

Heute wurde bekannt, dass die ausländischen Studenten an der Hochschule Mittweida die Möglichkeit bekommen haben, während der Zeit der Demonstration am Samstag, nach Freiberg zu gehen. Sie bekommen die Fahrtkosten und Unterkunft bezahlt. Schlafsack müssen sie jedoch selbst mitnehmen.

Ich glaube niemand weiß so recht was am Samstag passiert.

Am Donnerstag treffen sich in Dresden Antifasympathisanten und herauszufinden, wie man nach Mittweida kommt.

99drei
wird auch von der Demo berichten. So neutral wie möglich. Von 15.30Uhr bis 16/17 Uhr live Schalten.

Wir dürfen nicht wegschauen, aber Aktionismus und blinde Argumentation ist zweckfremd. Heute kam mir der Gedanke eine stille Wache auf dem Markt mit Kerzen wäre sinnvoller gewesen um friedliche Zeichen zu setzen.
Leider aber medial nicht so spektakulär!

Danke und bis dann
Jan

Leipzig Medientagt und trifft sich um zu medien

Klein wenig ausgeruht. Doch heut ist Mittwoch, einen Tag vor dem Bandcontest 2007 - Sachsen rockt und nun bring ich mal meine Gedanken zum Medientreffpunkt Mittelsachsen zu Tastatur.

Montag Abend waren wir auch spontan zu einer Privatradioparty eingeladen. Ganz erlaucht, ganz fein - so wie wir auch die Location - ganz erlaucht, ganz fein, aber das Essen war kalt. Das alleine wäre für mich schon Grund genug gewesen, auf dem Absatz kehrt zu machen. Zum Glück waren die Getränke kostenlos.

"Ah Herr Vorbrodt grüße Sie. Warten Sie ganz kurz! Herr Kölmel, wie geht es der Kinowelt, alles fit? Aber zurück zu Ihnen mein lieber Vorbrodt..."

So hätten die Gespräche dort verlaufen können, wenn die beiden Herren mich nur kennen würden. Aber arrogant wie sie sind haben sie nicht mal Hallo gesagt, auch nicht als ich im Suff, durch die vielen kostenlosen Getränke, dem Herrn Kölmel einen Zungenkuss anbot. Naja, ich Schlampe verschwand in den Regen und wurde nass. Die bösen Eigenschaften des Wetters.

Medientreffpunkt Tag 2:













So siehts aus, wenn zwei Große der Zukunft auf Ihrem Gebiet die gleichen Räume teilen.
Zur linken Prof.Dr.med.reabil.Alexander Kaden in spé und zur rechten, Herr André Kaiser - Radiomacher, Radiodoktor, Radiogott.

Nur der verpennte stand mit mir eine geschlagene dreiviertel Stunde vor der Tür, um zum Tagungsgelände im Westin Leipzig zu gelangen.

Rein - anmelden - Tasche um - hoch - fragen - ahhhh -rein -mhh

Thema No1:

Radio -Vernetzte Inhalte, vernetzter Markt?

Es war ein Schaulaufen der Privaten und öffentlich rechtlichen Sender.
Die Webpräsenzen von MDR Sputnik und Deutschlandfunk sind ohne Zweifel sehr ansehnlich und inhaltlich gut aufbereitet, doch ein ffn oder psr können und müssen auf die finanzielle Seite schauen und dementsprechen einen Weg finden, gleiche Produkte günstig anzubieten. Gleichzeitig stand von einem Fragenden der Sachverhalt im Raum, das deutsche Radio hat den Trend des Geldverdienens im Netz verpasst. Um diesen Aspekt zu widerlegen, ging Eric Markuse erneut auf die bereits erwähnt schöne Seite von MDR Sputnik ein und lobte sich selbst. Um dann gleich auf böse, hinterhältige Art die Podiumsdiskussion zu sprengen und sich anzumaßen, seinen privaten Kollegen vorzuwerfen, bei Ihnen sieht es auf der Seite nicht so toll aus.
Tja, ein Teufelskreis. Komm ich auch zu einer kleinen Frage: Wie sieht eigentlich die Zukunft des Radios aus?

Die Antwort scheint schwer zu fallen, oder? Google weiß gleich 327000 Antworten, ob die alle das erwünschte Ergebnis bringen, ich beweifle!

Hauptsache war doch, zu beteuern, dass man was plane.

Thema No 2:

Online - Wer wird Leitmedium?

Gehe ich nach der Einführung von Hans-Joachim Fuhrmann so muss ich ganz schnell sagen spiegel-online ist der "Star in der Runde".
Selbst auf den Rechnern eines sueddeutsche.de-Redakteurs ist eben diese Seite Startseite.
Was wird, was ist das Leitmedium? Diese Frage wurde spontan unter anderen Fragestellungen um die Konkurrenz zum eigenen Printobjekt oder Werbemargen, vergraben und führte somit elegant am Thema vorbei.

Thema No 3:

Wie doof, wie klug muss Radiocomedy sein?


Auch diese Frage blieb am Ende im Raum. Weil eine Definition für Comedy oder Humor nicht reicht um zu sagen was ist lustig, was nicht.

Den Aufwand den NDR-Info betreibt um seine Wochenschau zu produzieren ist beachtlich. Doch auch hier hinkt der Vergleich zwischen Privaten und Gebühren finanzierten Öffentlichen.
Richtig ist, wenn Klaus Vorbrodt sagt, er kann es sich fast nicht erlauben, aufwendig zu arbeiten, wegen der Kunden. Die Nachfrage reguliert den Markt.
Richtig ist, wenn Michael Bollinger sagt: "Ach Sie mögen es billig" Er wünscht sich mehr Mut der Privaten. Richtig. Leider dann vielleicht auch gleich mit zehn Mitarbeitern weniger. Aber egal Mut gehabt.

Schluss mit dem Medientreffpunkt.
Fazit: Ordentlich, gutes Essen, lange Schlangen, schöne Hostessen, saubere Klos, alles was man zu wohlfühlen braucht.

Ich danke und meine bis dann
Jan

Saturday, 5 May 2007

Viele Wege führ'n nach Rom, ähhh, Mittweida


Die Lions Mittweida stehen im Kleinen Finale des Sachsen Pokals. Mit 101 : 63 verloren sie heute ihr Halbfinale gegen die Leipzig Eagles. Morgen geht es nun gegen Zschachwitz, gegen die Sie die einzige Niederlage der Saison einstecken mussten.

So aber nach der Meldung nun zum eigentlichen Kern meines heutigen Eintrags. Man stelle sich vor man sitzt im Auto der Familie Rück und das Navigationssystem ist menschlich.
Wir kommen an die erste Kreuzung auf unserem Weg von Wurzen (bei Leipzig) nach Mittweida. Die Stimme sagt links. Der Fahrer fährt links, gleich wieder rechts und dann entlang von Industrie. Nach knapp fünf Minuten kommen wir aus einer Ausfahrt heraus. Unglaublich oder war sie ist ganze fünf Meter neben der anderen, die wir erst nach links verlassen hatten.

Ok kommen wir zu Weg zwei. Nicht immer gleich unterkriegen lassen. Wo ist die Autobahn. Wieder links. "Ich glaube von da sind wir gekommen", "Ach, aha, na mehrere Wege führ'n nach Rom" - es geht links.

Weg drei: Wir folgen mal dieser, mal dieser Straße und bald sind wir in den Ortschaften der schönen dörflichen Landschaft im Muldental. Wir entern einen gutaussehenden Weg. Ist es eine Straße? Ja, gut asphalitiert - Mensch fährt sich das prima! Eine Ehepaar kommt mit dem Fahrrad entgegen - Ein netter Ausflug. Eine ganze Gruppe - "Umfangn wir sehen sie eh nie wieder!"
Eine weitere Gruppe, eine enge Brücke, ein Poller! Ein Fahrradweg :)
Noch zwei weitere Hindernisse, ein Feldweg und wir sind wieder auf einer Autostraße.

Na dann dauerte es noch zirka 15 Minuten bis zur Autobahn und wir hatten es fasst geschafft. So einfach war das.
Mittweida hatte uns auch bald wieder.

"Viele Wege führ'n nach Rom" immer merken, wenn es mal ungewöhnlich auf der Straße wird. Vorallem, wenn es mal lange dauert!

Kicktipp Statistik gegen robbie: Ich habe heute zwei Punkte verloren. Tja "Viele Wege führ'n nach Rom"
Meiner ins Bett.

Morgen mehr vom Basketball und Leben in MW

Good luck

Jan

PS.: Das Bild zeigt unseren Weg und den den wir hätten nehmen sollen, tja parallel heißt nicht immer gleich lang. Irgendwie.

Friday, 4 May 2007

"A" ist nicht gleich "A", ganz abgesehen von der Kommata

Tja nun weiß ich mehr oder weniger wie man richtig ausspricht, denn heute hatte ich denn dann doch meinen ersten Phonetikkurs bei Jan Meyer. Ne ganz dufte Sache. 8 Stunden Lippenspitzen, Lippen flattern, Zwerchfell einziehen und richtig ausatmen.

Hab ich schon erwähnt, dass es acht Stunden gedauert hat. Acht Leute waren wir in einem Raum und Schmankerl wie:

"Der Leutnant von Leuthen bafahl seinen Leuten, nicht eher zu läuten, bis der Leutnant von Leuthen seinen Leuten das läuten befahl."

Nur als Anmerkung von mir - Leuthen lebt : http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Leuthen
http://www.preussenweb.de/leuthen.htm

Auch bei Cottbus gibt es ein Leuthen und es liegt dementsprechend 149.55 km von Mittweida entfernt, benutzt du nun noch ein Auto mittlerer Geschwindigkeit, dann dauert es mehr oder weniger 2h bis dahin. Da gibt es auch eine Sauna.

So mein Einkauf steht zuhause unter einer Treppe, und 8 Stunden hat das Seminar heut gedauert (hatte ich das schon erwähnt) und draußen geht die Sonne unter.

Sachen gibts

Schönen Abend
Jan

Thursday, 3 May 2007

Ich sitz mal wieder

Tja, ich ordne denn mal mein Zeug zusammen, schließe die nun dritte externe Festplatte an meinen Rechner und schwups, die Kiste lahmt. Dann ruft mich auch noch jemand über Skype an. An meinem Latop hängen derzeit zwei Hub, drei externe Festplatten, ein Scanner, 1 Soundsystem der kleineren Sorte, eine Maus, eine Webcam und ich und der USB Port hat noch nicht gemeckert. Hat er bereits einmal, es wäre nicht mehr genuch Strom da. So ein Schmarn, der wird doch was ab können.
Na der hat gut reden. Bläst mit immer einen durch seinen Lüfter-Öffnung und kriegt den Mund nicht auf, aber was solls. Life rules und ich geh auf standby for tonight, whisthat?

Me too