Bespiel: Hertha BSC hat 12000 Mitglieder und befindet sich aber in einer drei Millionen Metropole. Also werden dort Perspektiven verpasst. Woher ich das alles weiß, nein nicht nur durch interessante Bücher. Das Wissen stammt vom Sportökonomie Kongress in Bayreuth am vergangen Wochenende.
Insgesamt waren 17 Vorträge von professionellen Veriensmanagement bis hin zum Markenkonzept von bwin und dessen Markenentwicklung auf dem Markt.
Der bestimmt beakannteste Referent war uns Reiner Calmund. Sein Credo: Habe Leidenschaft, Visoinen und wenn nötig, „den Stahlhem auf und Dreck fressen“.
Andere Info. Bwin wird sich aus dem Sportsektor hier in Deutschland wahrscheinlich weites gehend zurückziehen und sich auf das Geschäft im Ausland konzentrieren. Grund sind hierbei eindeutig die deutschen Gesetzte und Befindlichkeiten der deutschen Lobby.
Das habe ich zwar auch von da aber aus einem nun persönlichen Gespräch mit Wichard von Alvensleben (Leiter Sponsor und Online von bwin)
Seine Rechnung ist übrigens mit dem staatlichen Odset. 8 mrd. Euro bekommen die Lottogesellschaften pro Jahr. 500 Millionen gehen davon in den Sport und wirklich bleiben da nur 40 Millionen. Bwin hat den Vorteil, dass sie keine Lottosteueren bezahlen müssen, haben somit mehr Mittel zum Einsatz für den Sport. Doch Gesetze und fehlende Lobby wie bereits oben erwähnt verhindern das Ganze um wirklich Früchte zu tragen. Bremen ist nur ein Kapitel von dem.
Aktuell wird auf den neuen Staatsvertrag gewartet, der schon im Vorfeld als rechtswidirig auh seitens der EU angesehen wird.
So nur noch privat, geschlafen haben wir im Gasthof Herzog und gekostet hat mich das Ganze 83 Euro.
Prost
Bis dann und Danke
Jan


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